Vor dem ersten Spiel der Serie gegen Hünenberg war alles angerichtet: Die Vipers Innerschwyz stiegen nach einer bisher sehr erfolgreichen Saison mit breiter Brust in die Partie, und zudem war die Halle trotz verlängertem Osterwochenende und schönstem Frühlingswetter mit über 400 Zuschauern bestens gefüllt. Headcoach Koller brauchte seine Akteure vor diesem Spiel also bestimmt nicht künstlich zu motivieren, und die Talkessler bestimmten die ersten fünf Spielminuten dann auch klar, blieben im Abschluss aber meistens an einem gegnerischen Block oder in der dritten Spielminute am Pfosten hängen.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
