Fussball-EM

«Sommer strahlt nicht die nötige Sicherheit aus»: Schwyzer Trainer schätzen die Nati ein

Die Trainer der Innerschwyzer Fussballmannschaften schätzen das bisherige Abschneiden der Schweizer Nati an der EM ein und wagen einen Ausblick auf den kommenden Achtelfinal.
Die Trainer der Innerschwyzer Fussballmannschaften sind vor allem von der defensiven Stabilität der Nati beeindruckt. Oben: Marco Spiess (FC Ibach) und Beat Appert, SC Goldau. Unten von links: Paul Fässler (FC Brunnen), Flurin Stöckli (SC Schwyz) und Werner Betschart (FC Muotathal).
Foto: PD/Archiv Andy Scherrer

Italien heisst also der Gegner, wenn die Schweizer Nati am Samstag um 18 Uhr im Berliner Olympiastadion auf den Rasen tritt, um den ersten Achtelfinal der EM 2024 zu bestreiten. Mit einem Sieg und zwei Unentschieden haben die Schweizer dank überzeugenden Auftritten die Gruppenphase überstanden, ohne gross zittern zu müssen.

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