Europameisterschaften

Schwyzer Autocrosser springen in Tschechien 30 Meter weit

Wer in der Autocross-Europameisterschaft bestehen will, braucht einen schnellen Wagen, starke Nerven und etwas Rennglück. Vier Rennfahrer aus der Region stellten sich in Ungarn und Tschechien der Konkurrenz.
Sepp Marty wartet in seinem Lüönd-Buggy beim Autocross Hoch-Ybrig auf den Start.
Foto: Archiv / Konrad Schuler
Es waren Wettkämpfe auf Profiniveau: Vier Rennfahrer aus der Region drückten bei zwei Läufen der Autocross-Europameisterschaft ordentlich aufs Gaspedal.

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