EHC Seewen

Niederlage kam nach krassem Fehler und Glücksschuss

Hockey Huttwil behielt am Samstagabend das bessere Ende für sich. Seewen zeigte ein starkes Spiel, musste sich aber mit 3:5 geschlagen geben.
Yannick Capaul (links) und Niklas Maurenbrecher (rechts) sorgen vor Huttwil-Hüter Kevin Liechti für mächtig viel Druck.
Foto: Erhard Gick

Das Spiel, ein heisser Fight zwischen dem Leader EHC Seewen und dem Tabellenzweiten Hockey Huttwil, wurde mit Spannung erwartet. Jedes Team ging diese Saison in den Direktbegegnungen einmal als Sieger vom Eis. In der dritten heisst der Sieger nun Hockey Huttwil. Die Berner gewannen 5:3, leider infolge eines krassen Fehlers von Seewens Hintermannschaft. Braus schlug in der Schlussphase mit seinem Stock auf denjenigen eines Seebner Hintermanns und traf. Seewen kämpfte, wollte den Ausgleich wiederherstellen, aber der Schachzug, Kobler aus dem Spiel zu nehmen, versagte. Weber spedierte die Scheibe mit Glück zum fünften Treffer in die Maschen. Trotz Seewens Niederlage lieferten sich die beiden Teams ein gutes, insgesamt ausgeglichenes Spiel.

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