Die Einteilung des Spitzenduells im fünften Gang am Rigi-Schwinget zwischen Fabian Staudenmann und Michael Moser sorgte für «Stirnrunzeln». Nun, diese Formulierung – wie sie der «Bote» im Bericht zum Bergfest vom Sonntag verwendet hat – ist im Vergleich zur Wortwahl einiger Schwing-Grössen doch eher zahm. Vor allem aus den eigentlich siegreichen Berner Reihen hagelt es scharfe Kritik an der Einteilung des Gangs zwischen den beiden besten Sägemehlathleten auf dem Platz am Sonntag.
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