«Frustrierend» sei es, meinte Shooters-Coach Christoph Tschannen nach dem Spiel. Nicht, weil sein Team soeben eine Leistung abgerufen hatte, für welche dieses Prädikat zutreffend gewesen wäre. Sondern deshalb, weil die Shooters eine Darbietung zeigten, mit welcher gegen den Tabellenzweiten «ein Punkt verdient gewesen wäre», hielt Tschannen fest. «Die Mannschaft hat unseren Matchplan praktisch über 60 Minuten gut umgesetzt, liess im Angriff den Ball gut laufen und verhielt sich auch in der Defensive zumeist so, wie wir das vorgängig besprochen hatten», fasste Tschannen den eigentlich gelungenen Auftritt, dem am Ende einzig die Krönung in Form von Zählbarem fehlte, zusammen.
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