Fehlstart mit Charaktertest: Der Abend begann alles andere als ideal. Frühe Strafe gegen Küssnacht, Powerplay Luzern, 1:0 durch Mathis Rico nach knapp fünf Minuten. Und keine Minute später doppelte Mark Fischer nach: 2:0 nach nicht einmal sechs Minuten. Und der KSC? Stand kurz am Abgrund. Doch gute Teams reagieren. Sie diskutieren nicht, sie korrigieren. In der 14. Minute verkürzte Gian Diethelm auf 1:2 – ein Tor, das mehr war als ein Anschlusstreffer. Es war ein Signal.
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