Wangner Bobpilot

Michael Vogt: «Es war eine grosse Erleichterung, zu sehen, dass Sandro noch lebt»

Bobpilot Michael Vogt und sein verletzter Anschieber Sandro Michel sprechen über ihren schweren Unfall in Altenberg, die Rolle des internationalen Bobverbandes und ihre Zukunft im Bobsport.
Der Wangner Bobpilot Michael Vogt (rechts) und Anschieber Sandro Michel in der Rehaklinik Bellikon, wo Michel nach dem Horrorsturz im Februar an seinem Comeback arbeitet.
Foto: Franz Feldmann

Es war der Schock des Bob-Winters: Im Training in Altenberg stürzten Michael Vogt, Sandro Michel, Dominik Hufschmid und Andreas Haas mit dem Viererbob. Der Wangner Bobpilot Vogt zog sich eine schwere Gehirnerschütterung und eine Schulterverletzung zu. Besonders hart traf es Anschieber Michel, der vom in der Bahn zurückrutschenden Bob erfasst wurde. Er erlitt schwere Verletzungen im Bereich der Hüfte und des Brustkorbs. Vier Monate nach dem Unfall treffen wir uns in der Rehaklinik Bellikon.

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