Für beide Mannschaften bedeutete das Duell Spiel Nummer drei innerhalb einer Woche. Die Auswirkungen diesbezüglich zeigten sich bereits in den ersten Minuten: Die Akteure beider Seiten wirkten etwas platt, bekundeten zudem Mühe mit dem stumpfen Geläuf auf der Grossmatte und hatten Probleme im genauen Passspiel. Trotzdem waren es zu Beginn eher die Platzherren, welche mehr Spielanteile ergatterten und Ibach oft in die Defensive drückten.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
