Die Liste der Unzulänglichkeiten war auf Shooters-Seiten nach Spielschluss lang: 19 technische Fehler zählten die Statistiker, dazu gesellte sich eine ungenügende Wurfquote von lediglich rund 50 Prozent, wobei sich die Anzahl der ausgelassenen sicheren Torchancen ebenfalls im zweistelligen Bereich bewegte. «So kannst du kein Spiel gewinnen», lautete dann auch das nüchterne, aber ebenso passende Fazit von Coach Christoph Tschannen, dessen Team im Laufe der Partie auch in der Abwehrarbeit immer mehr nachliess und in der Schlussphase, in der sich die Shooters mit einem 0:7-Lauf in den letzten fünfeinhalb Minuten schliesslich noch eine echte Packung einfingen, in sämtlichen 1:1-Duellen das Nachsehen hatte. «Wir haben über die komplette Spielzeit hinweg immer mehr abgebaut», befand Tschannen.
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