Man muss die Situation für einmal analysieren: «Wir wollen den Titel verteidigen!», das war bisher der Leitgedanke der Saison. Muss man das – und damit das Team einem enormen Druck aussetzen? Nein, muss man nicht, oder besser gesagt nicht mehr. Jetzt steht der EHC Seewen zwar mit dem Rücken zur Wand, das bedeutet aber auch, dass man nichts mehr zu verlieren hat, also nur noch gewinnen kann. Demgegenüber steht Hockey Huttwil, das den Vorsprung am Sonntagnachmittag mit allen Mitteln, oder eben auch nicht, verteidigen muss – und das ist die grosse Chance für die Schwyzer: befreit aufspielen, das Hockey zeigen, das sie bisher unberechenbar machte.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

