Arth

20 Jahre nach Olympiabronze gehört Annenbob wieder zu den Ausgezeichneten

Sowohl Tim Annen als auch seine Schwester Debora Annen setzen sich neue Ziele im Eiskanal-Spitzensport. Zwei Tage nach ihrer Ankunft zu Hause realisieren die Olympioniken, was für hervorragende Leistungen sie in Cortina abgeliefert haben. Bereits beginnt das Schmieden der Zukunftspläne.
Fast genau 20 Jahre ist es her, als Martin Annen (Mitte) an den Olympischen Spielen in Turin die Bronzemedaille gewann. Am Mittwoch präsentierten Tochter Debora und Sohn Tim in Oberarth ihre an den Winterspielen 2026 in Cortina gewonnenen Olympischen Diplome.
Foto: Christian Ballat

Am Samstag das letzte olympische Rennen in Cortina für Debora Annen zusammen mit Salomé Kora im Zweierbob, am Sonntag das letzte für Tim Annen als Anschieber im Bob des Teams von Cedric Follador und die gemeinsame Teilnahme an der Bronzemedaillenfeier für das Team von Michael Vogt im House of Switzerland, am Montag die Fahrt zurück nach Arth: So ganz richtig angekommen sind die beiden Olympiadiplom-Gewinner auch am Mittwoch noch nicht. «Immerhin hatten wir jetzt schon mal einen Tag Zeit, um zu realisieren, was wir erreicht haben», sagte Tim Annen im Gespräch. Seine Schwester Debora ergänzte schmunzelnd: «Nachher wartet noch der Wäscheberg auf uns.»

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-