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Filmförderung

Zwei Innerschweizer Filmpreise für Dokumentarfilm "DIDA"

Der Dokumentarfilm "DIDA" von Corina Schwingruber Ilić und Nikola Ilić hat die Jury des Innerschweizer Filmpreises gleich doppelt überzeugt: Der Streifen erhält einen Preis für die Regie in der Höhe von 50'000 Franken sowie einen Spezialpreis von 20'000 Franken für die Filmmusik von Heidi Happy.
Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE

Bei Dida, der Hauptfigur des ersten Langfilms des Regiepaars, handelt es sich um die Mutter von Nikola Ilić, die wegen einer Behinderung von ihrer Mutter betreut wurde. Der Film war am Dokumentarfilmfestival Visions du Réel in Nyon 2021 erstmals gezeigt worden.

Der Innerschweizer Filmpreis wird von der Albert Koechlin Stiftung (AKS) vergeben. Die Jury schaute sich für die vierte Ausgabe der Preisverleihung 34 Filme aus den Jahren 2021 und 2022 an. Sie sei dabei zu eindeutigen Ergebnissen gekommen, teilte die AKS am Donnerstag mit.

Insgesamt wurden ein Spielfilm, neun Dokumentar- und zwei Animationsfilme ausgezeichnet, wie die AKS mitteilte. Bei einem Drittel der ausgezeichneten Werke handelte es sich um Abschlussarbeiten der Hochschule Luzern - Design & Kunst. Dazu kamen drei Spezialpreise. Die Preissumme belief sich total auf 540'000 Franken

Die Preisverleihung findet am 4. März 2023 statt. Alle Filme werden am Wochenende vom 4. und 5. März in den Kinos Bourbaki und Stattkino in Luzern gezeigt. (sda)

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