Es ist ein stetes Auf und Ab: Die Noten der Erkennungsmelodie purzeln chromatisch vom Cis zum A und von da denselben Weg wieder empor. Dass bei Andrew Lloyd Webbers Hauptmotiv des «Phantom of the Opera» das 15 Jahre ältere «Echoes» von Pink Floyd nachhallt, ist längst vergessen (oder aussergerichtlich geregelt). Zumal das Musical dieses dichte Nebeneinander von Noten seit 1986 zumindest aus kommerzieller Sicht erfolgreicher für sich beansprucht, als es die britische Band tat.
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