Ja, «Gesundheit!» - das hat man diesen Winter unzählige Male seinen niesenden Kindern, Freunden, Kolleginnen und Zugnachbarn aufmunternd gewünscht. Hoffentlich ohne Angst vor Ansteckung. Man will ja selbst nicht «malode» werden, mit «Chnütscher» die anderen erschrecken und die Abfalleimer mit «Fazeneetli» verstopfen - auch wenn unsere Mundartwörter viel freundlicher klingen als die entsprechenden deutschen Wörter «abgemattet», «Husten» und «Taschentuch».
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