Nahostkonflikt

Ein irakisch-schweizerischer Autor schreibt brisanten Roman zum arabischen Antisemitismus

Einst war Bagdad auch eine jüdische Metropole. Nach dem Sturz Saddam Husseins lebten in der irakischen Hauptstadt nur noch sieben Juden. Usama Al Shamani erzählt, wie es dazu kam.
Beleuchtet den Nahost-Konflikt neu: Usama Al Shamani
Foto: Leonardo Cendamo/Hulton Archive

Wer zum kollektiven Israel-Bashing neigt und die nächste Gaza-Demo kaum erwarten kann, sollte vorher Usama Al Shamanis neuen Roman lesen. Der Autor kommt aus dem Irak, flüchtete vor über 20 Jahren in die Schweiz und beleuchtet nun den Nahostkonflikt aus einer wenig beachteten Optik: Er erzählt die Saga einer jüdischen Familie im Irak.

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