Ihre Mutter riecht nach «Wärme», der Lehrer nach «faulen Äpfeln», die Mitschüler nach «langweiligem Urlaub» oder nach «Intolliranz». Das sagt Ruth, um die es in Julia Webers Buch geht, zumindest zu einem der Kinder, mit denen sie aufwächst. Diese hänseln sie wegen ihres Fells, das von Geburt an da ist, und bezeichnen sie als «Ungeheuer».
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