Kino

«We Live In Time»: Im schönsten Liebesfilm des neuen Jahres gerät die Zeit aus den Fugen

«We Live In Time» setzt auf sein hervorragendes Schauspielduo – und eine nicht-lineare Erzählweise. So bringt das Liebeskammerspiel selbst Existenzielles wie eine Krebserkrankung verspielt rüber.
Noch ist diese Liebe unbeschwert: Florence Pugh und Andrew Garfield in «We Live In Time».
Foto: Studiocanal

Die Zeit ist gegen uns; wir sind Gefangene ihrer unbarmherzigen Linearität. Es geht immer nur in eine Richtung: von Geburt zum Tod, von Jung nach Alt, von Ferienbeginn zum Ferienende. Nur die Kunst kann uns da rausholen, am wirklichkeitsgetreusten der Film mit seinen Zeitsprüngen.

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