21.04.2026, 17:28 Uhr
updateAktualisiert: 21.04.2026, 17:58 Uhr
Arno Renggli
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Im Dezember 1988 bebt in Armenien die Erde. Grosse Teile der Region um Gjumri, der zweitgrössten Stadt des Landes, werden zerstört. Bei Temperaturen von bis minus 20 Grad gibt es keinen Strom und kaum Unterkünfte mehr. Der Obwaldner Unternehmer Willi Pius will helfen und lässt innert kürzester Zeit 23 Holzhäuser bauen. Vollausgestattet, inklusive Küche und Bad. Finanziert werden sie durch Spenden aus verschiedenen Obwaldner Gemeinden.
