Volkskulturfest

Obwald geht zum Jubiläum einen anderen  Weg – und die Menschen des Gastlands kann man mit drei Worten beschreiben

Das Volkskulturfest Obwald hat Armenien als Gastland gewählt. Roman Britschgi, künstlerischer Leiter, hat es bereist. Und erzählt uns, was er gesehen, gehört und erlebt hat.
Nairyan Vocal Ensemble Quartett, hier bei einer Probe, wird ebenfalls am Obwald auftreten.
Foto: zvg / Roman Britschgi

Im Dezember 1988 bebt in Armenien die Erde. Grosse Teile der Region um Gjumri, der zweitgrössten Stadt des Landes, werden zerstört. Bei Temperaturen von bis minus 20 Grad gibt es keinen Strom und kaum Unterkünfte mehr. Der Obwaldner Unternehmer Willi Pius will helfen und lässt innert kürzester Zeit 23 Holzhäuser bauen. Vollausgestattet, inklusive Küche und Bad. Finanziert werden sie durch Spenden aus verschiedenen Obwaldner Gemeinden.

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