Als sich Donald Trump im Juni 2020 in Washington mit einer Bibel in der Hand inszeniert und damit weltweit für Aufsehen sorgt – George Floyd war gerade ermordet worden – fasst Bischöfin Mariann Edgar Budde den Entschluss: Sie beginnt darüber zu schreiben, wie sie in ihrem Leben Mut fand. Im Frühling 2025 ist sie eine öffentliche Person und ein Star. Dafür gesorgt hat Buddes Predigt bei einem interreligiösen Gottesdienst in der Washington Cathedral, einen Tag nach Trumps Rückkehr ins Weisse Haus. Darin forderte sie von Trump Erbarmen mit Migranten und schwul-lesbischen Menschen.
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