Fussball-WM 2026

Fans sind sauer, Spieler hin- und hergerissen: Fifa kassiert Millionen mit den  umstrittenen Trinkpausen

Die «Hydration Breaks» prägen die diesjährige Fussball-Weltmeisterschaft. Sind sie wirklich nötig?
Sinnvoll oder Komerz? Denis Zakaria (links) und Remo Freuler erfrischen sich während einer Trinkpause.
Foto: Alex Livesey - FIFA

Das Argument «Gesundheit» zieht immer. Ein psychologischer Klassiker, nicht nur wenn es um die eigene Unversehrtheit geht. Schlechtes Wohlergehen wünscht in der Regel auch dem ärgsten Feind nicht. Das weiss natürlich auch die Fifa. Und begründet die Einführung der zwei «Hydration Breaks» pro WM-Spiel mit der zusätzlichen Möglichkeit für die Spieler, zu trinken und den Körper zu kühlen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-