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Krimi
Der letzte Gigant der US-Literatur schreibt lieber über die Milch-Mafia – und ein bisschen auch über die Schweiz – als über Trump
Thomas Pynchon richtet in «Schattennummer» ein Fondue an – eine rezente Mischung aus Hard-Boiled-Krimi und neuem Dada. Und er gibt einen Schuss Politik dazu. Was taugt der Käse-Krimi?
Bleibt gern im Dunklen und anonym: die Milch-Mafia.
Seit 30 Jahren geistert vor jedem Roman von Thomas Pynchon ein Gerücht durch die Medien, das kein Geringerer als Salman Rushdie in die Welt gesetzt hat: Sein Idol Pynchon sitze an einem monumentalen Epos über den amerikanischen Bürgerkrieg.