Auftakt des Stanser Musikfestivals

Orakel «Wätterglüüt» und Donnergrollen: Die Stanser Musiktage besänftigen die Natur

Am ersten Abend der Stanser Musiktage wandert das Publikum in Klanglandschaften zwischen Heimat und Fremde.
Ein Musiktheater mit zwei einheimischen Bands: Nik Bärtschs «Ronin» und Simone Felbers «Iheimisch».
Foto: Markus Frömml (Stans, 15. 4. 2026)

Die Stanser Musiktage sind gleichzeitig ein Heimkommen und ein in die Fremde gehen. Viele Auslandsnidwaldnerinnen kommen heim – wie diese Reporterin. Sie nehmen vielleicht sogar die eine oder andere St. Gallerin oder Baslerin im roten Zügli Richtung Stans mit. Um zu zeigen: Sieh mal, die Nidwaldner können Kultur. Und das zum 30. Mal.

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