Paris im Dezember 1825, eine schäbige Gasse: Lise Barbier Chrétien – später Lise Cristiani – kommt als uneheliches Kind mit unbekanntem Vater zur Welt. Keine idealen Voraussetzungen – schon gar nicht für eine Künstlerinnenkarriere. Und doch sollte sie Geschichte schreiben: als erste öffentlich auftretende Cellistin der Musikgeschichte.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
