02.07.2026, 16:05 Uhr
updateAktualisiert: 02.07.2026, 16:35 Uhr
Andréas Härry
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Wer im Kunstmuseum Luzern den geraden Weg sucht, gerät rasch ins Schlingern. Latexbahnen von Li Tavor hängen von der Decke, Spiegel geben Bilder verändert zurück, Musik sickert aus den Videoräumen. An den Wänden leuchten Rot, Pink, Grün und Blau, dazwischen Schwarzweiss, Keramik, Früchte, Architekturen und Körper im Wasser. «All at Once» heisst die Ausstellung. Hier kommt alles auf einmal und nichts vorschnell an seinen Platz.
