Literaturszene

Preisgekrönter Schweizer Schriftsteller lebt von 265 Franken Rente – nun sammeln seine Freunde Geld

Kunst ist ein Risikoberuf – erst recht, wenn man ihn ohne Nebenberuf ausübt. Im Fall des 71-jährigen Schweizer Autors Matthias Zschokke hat dies dramatische Konsequenzen.
Matthias Zschokke, fotografiert 2023 in Biel, anlässlich seiner Nomination für den Schweizer Buchpreis.
Foto: Gaëtan Bally/Keystone

Es ist wohl ein einmaliger Fall von Künstler-Nothilfe: Via E-Mail wendet sich der neu gegründete Verein «Max&Maurice» an einen grossen Kreis von Literaturfreunden, unter anderem auch an mich als Kulturjournalisten.

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