Das Publikum steht. Es will nicht nach Hause. «We have no more song left», muss Richard Bona auf der abgedunkelten Bühne verkünden. Interessiert den Luzerner Saal nicht, es wird weitergeklatscht. Also initiiert Bona ein anhaltendes, gesummtes «A» im Publikum, improvisiert dazu in höchster Kopfstimme witzige Texte über «Switzerland» und «Sunday». Er wiederholt damit beim «s’Chalb mache» a cappella das, womit er im Konzert zuvor mit der HSLU Big Band permanent brillierte: Bona ist ein Vokalkunst-Genie.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
