Literatur

«Abstechen, erwürgen, anzünden»: Warum Autorinnen gewaltbereite Heldinnen lieben

Der neueste Trend auf TikTok und in der Hochliteratur sind Rage-Girl-Romane. Erzählten Frauen früher häufig von Ohnmacht und Unterdrückung, setzen sich ihre zornigen Heldinnen nun zur Wehr.
Wenn Frauen sich wehren: Szene aus «Kill Bill» mit Uma Thurman.
Foto: Imago

Ein neuer Trend wird uns gerade um die Ohren gehauen: Es geht um Romane von Autorinnen über wütende Heldinnen, die Gewalt nicht scheuen. Auf TikTok und langsam auch im Hochkultur-Feuilleton ist von «Rage Girl»-Literatur die Rede. Sie entspricht offenbar einem Lebensgefühl in dieser durch Kriege und Krisen aufgeheizten Zeit.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-