Richtungskampf

«Psychopathen unterwandern die rechte Bewegung»: Jordan Peterson warnt plötzlich vor Trumps Unterstützern

Der Lieblingsintellektuelle der politischen Konservativen glaubt, dass nach den woken Kräften auch die Rechtspopulisten scheitern werden. Verantwortlich dafür sind für ihn nicht falsche Positionen, sondern manipulative Menschen.
Riskiert mit seiner neusten Theorie zur politischen Psychopathologie seinen Status als Ikone der Konservativen: der klinische Psychologe Jordan Peterson.
Foto: Andrew Parsons / Imago

Er hat sich mehrfach für die Wahl von Donald Trump ausgesprochen: Nun hat Jordan Peterson, der kanadische Psychologe und konservative Vordenker, einen Teil seiner Fans gegen sich aufgebracht. «Peterson ist woke geworden!», klagten auf X bereits zahlreiche Anhänger. Und der rechtsextreme amerikanische Kommentator und Trump-Unterstützer Nick Fuentes liess sogar verlauten: «Jordan Peterson hat seine Glaubwürdigkeit komplett zerstört.»

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