Nahostkonflikt

Protest gegen die Frankfurter Buchmesse, weil palästinensische Stimmen «ausgeblendet» werden

Nobelpreisträger und Starintellektuelle protestieren gegen die Verschiebung einer Preisfeier für die palästinensische Autorin Adania Shibli.
Lebt zur Zeit in Zürich: die palästinensische Autorin Adania Shibli. 
Foto: Bild: Marco Destefanis/Alamy

Über 600 prominente Autorinnen und Autoren aus allen Erdteilen, darunter die drei Nobelpreisträger Olga Tokarcuk, Annie Ernaux und Abdulrazak Gurnah, ebenso Starintellektuelle wie Ian McEwan, Judith Butler Colm Tóibín, Hisham Matar oder Eva Menasse protestieren in einem Offenen Brief gegen die Verschiebung einer Preisfeier während der Frankfurter Buchmesse, an der die palästinensische Autorin und Essayistin Adania Shibli den LiBeraturpreis hätte erhalten sollen. Sie werfen den Veranstaltern vor, palästinensische Stimmen «auszublenden».

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