Operette

«Gasparone» im Theater Arth: Viel Applaus für das Phantom der Operette

Die Operette Arth feiert ihr 175-Jahr-Jubiläum mit Carl Millöckers «Gasparone». Die Premiere am Samstag spielte fantasievoll mit   Geschlechterklischees und dem Flüchtlingsthema. Und schlug einen Bogen von den frechen Anfängen der Operette in die Zukunft.
Überragende Solisten in der Glut des Ätna: Madeleine Merz (Carlotta) und Simon Witzig (Erminio).
Foto: Christian Ballat (Arth, 23. 1. 2026)

Zum oft zitierten Vorurteil der angestaubten Operette gehört, dass sich nach turbulenten Verwirrungen die Verliebten im Kuss vereinen. Aber die Landoperetten in Arth und Sursee räumen seit Jahren mit solchen Klischees auf, um vermehrt auch ein jüngeres Publikum anzusprechen.

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