Nach zweieinhalb Stunden inklusive Pause mit Bänz Friedli im ausverkauften Luzerner Kleintheater, hegt man die leise Hoffnung, ihm vielleicht und mit viel Glück auf dem Bahnhof zu begegnen. Immerhin hat er nach dem Schlussapplaus angekündigt, sich demnächst dorthin zu begeben. Man würde Bänz Friedli am Bahnsteig einen Deal vorschlagen: Er könnte einen über die vielen Fussballstars, die sein neues Programm «Bänz Friedli räumt auf» bevölkern, schnell und unkompliziert ins Bild setzen. Und dürfte dafür die Unwissenheit der Journalistin beim nächsten Programm als Anekdote verwenden.
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