Da ist dieser unglaubliche Moment. Mitten im Konzert legt Mariza das Mikrofon weg. Unverstärkt, frei, nur von Phelipe Ferreira an der Gitarre begleitet, singt die Portugiesin weiter. Vom «Chuva», dem Regen. Von der Erinnerung, die schmerzt. Über die Tage, welche die Seele treffen. Und vor allem, wie sie, das Gesicht durchnässt vom kalten Giessen, müde und verzweifelt, an ihrer Liebe verzweifelt.
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