Literatur

«Ich esse lieber nichts und lerne schreiben»: Das erstaunliche Leben der 87-jährigen Margrit Schriber

Die gebürtige Luzernerin dirigiert die Sehnsüchtigen mit geübter Hand – und schreibt immer noch bis zu zehn Stunden pro Tag. Jetzt liegt ein neuer Erzählband von Margrit Schriber vor.
Bei dieser Autorin bleiben die Figuren sich selbst und den Lesenden oft ein Rätsel.
Foto: Valentin Hehli
Die meiste Zeit sitzt sie da und denkt ans Buch. Acht oder auch zehn Stunden pro Tag, lange genug jedenfalls, dass ihr danach alles wehtut. Von ihrem Mann wird sie derweil weitestgehend in Ruhe gelassen, das kommt ihr entgegen. Er kauft ein, kocht und holt sie an den Tisch ...

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