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Måneskin: Polarisierung liegt in ihrer DNA

Die Musiker der Band Måneskin sahen sich seit Beginn ihrer Karriere mit Vorurteilen und Ablehnung konfrontiert. "Alle haben uns angeguckt, als seien wir Freaks", sagte die Bassistin Victoria De Angelis (22) der britischen Zeitung "Guardian" über erste Auftritte ihrer Rockband auf Schulpartys. "Dadurch wuchs unsere Einstellung, denen sagen zu wollen, dass sie den Mund halten sollen, sogar noch mehr."
Bild: Keystone/ANP/Sander Koning

"Wir waren schon immer sehr polarisierend", ergänzte Frontmann Damiano David (24). "Da gibt es eine Menge Leute, die uns lieben und sehr stolz auf das sind, was wir tun, und dann gibt es einen ganzen anderen Teil, der aus Konservativen und traditionellen Rock'n'Roll-Fans und Faschisten besteht, die uns mit allem, was sie haben, hassen."

Neben David und De Angelis sind noch Gitarrist Thomas Raggi und Schlagzeuger Ethan Torchio Teil der Band. Die vier Italiener, die 2021 den Eurovision Song Contest gewonnen hatten, veröffentlichten vergangene Woche mit "Rush!" ihr insgesamt drittes Studioalbum. (sda/dpa)

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