Luzerner Theater

Operette pur in Luzern: Viel Lametta und wenig kritische Reflektion

Glitzer, Federboas und lange Tänzerbeine – das Luzerner Theater feiert mit der Operettenpremiere «Da geh ich zu Maxim» den Silvesterabend. Die Bühne wird zum Kabarett – ungefiltert und kitschig.
Kronleuchter, Champagner und das Orchester auf der Bühne: Das «Maxim» in Luzern ist Glamour pur.
Foto: zvg/Ingo Hoehn

An diesem Abend ist alles Champagner. Ständig schwingen die Solisten oder gleich der ganze Chor die prickelnden Gläser. Es ist Silvester im Luzerner Theater und Silvester wird geboten. Ausser in der Pause – da gibt es dann doch nur Prosecco. Ironische Absicht oder nicht? Das Luzerner Theater lässt es im Ungewissen. Und setzt damit die wohl spritzigste Pointe des Abends.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-