20.03.2026, 11:00 Uhr
updateAktualisiert: 20.03.2026, 12:50 Uhr
Andréas Härry
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Vier Opern, 15 Stunden Musik, 26 Jahre Entstehungszeit, 34 Rollen, ein 100-köpfiges Orchester. Und am Ende brennt trotzdem alles ab. Richard Wagners «Ring des Nibelungen»: Monumentalwerk, Mythosmaschine, Elefant im Raum der Musikgeschichte. Seit 2022 arbeitet sich auch das Luzerner Theater in der Reihe «Das Ring Ding» mit zeitgenössischer Miniaturisierung, Zerlegung und Neudeutung daran ab.
