Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Luzerner Theater
Der «Ring» von Wagner ist zu Ende, alles wird gut, auch weil der Tanz die Texte aufpeppt
In «Gods' Dawn» führt das Luzerner Theater vom Götter-Untergang bis ins Jahr 2099. Und findet im Tanz seine stärksten Momente. Während der Text etwas gar bekannte Gegenwartsdiagnosen bringt.
Sie sind das Pendant der «Nornen» in Wagners Oper und zerren am Seil des Schickals.
Vier Opern, 15 Stunden Musik, 26 Jahre Entstehungszeit, 34 Rollen, ein 100-köpfiges Orchester. Und am Ende brennt trotzdem alles ab. Richard Wagners «Ring des Nibelungen»: Monumentalwerk, Mythosmaschine, Elefant im Raum der Musikgeschichte ...