Interview

Leon de Winter: «Für den Nahen Osten habe ich Hoffnung – für Europa leider keine»

Der niederländische Schriftsteller Leon de Winter schreibt nicht nur beliebte Romane, sondern sorgt mit seinen politischen Äusserungen auch für Stirnrunzeln. Seine Prognosen sind düster und optimistisch zugleich.
Der niederländische Schriftsteller Leon de Winter (hier am Wortlaut-Festival St.Gallen).
Foto: Ralph Ribi
Leon de Winter sitzt in seinem Zuhause in Amsterdam, die Nase ist nah an der Kamera während des Zoom-Gesprächs. Er wird über seinen neuen Roman «Stadt der Hunde» sprechen, während seine Katze zwischendurch miaut ...

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