Rauschende Sternenketten, golden pulsierende Spiralen, geometrische Figuren, die über Ränge, Orgel und Bühne projiziert werden, in der Mitte ein rotes Cembalo und ein tief über das Instrument gebeugter Mann. Es ist Jean Rondeau, der grosse KKL-Saal am Freitagabend und es ist «Sisyphus», einer der Höhepunkte des Klavierfestivals «Le Piano Symphonique», das nach einer Woche Geschichte ist.
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