Manchmal erschrecke ich, wenn mir in der «Hitze des Gefechts» Militärjargon herausrutscht, obwohl Kriege in der Ukraine und im Iran im Gange sind. Ich sage arglos, ich hätte gerade an verschiedenen «Fronten» zu tun. Zuweilen «attackiere» ich jemanden oder spreche gern von einer «Avantgarde». Dabei meine ich eine moderne Literaturbewegung, aber der Begriff bezeichnete ursprünglich die Vorkämpfer in einer Schlacht.
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