KKL

Bloss kein Risiko eingehen: Das Klavierfestival in Luzern bleibt trotzdem kreativ

Letztes Jahr lief dem Pianofestival bei der Eröffnung das Publikum davon. Der Grund: Zu viele Experimente und ein prominenter Ausfall. Doch in Luzern hat man aus seinen Fehlern gelernt.
Violinist Renaud Capuçon und Pianistin Hélène Grimaud im Konzertsaal des KKL.
Foto: Philipp Schmidli

Es wird hoch gepokert in Luzern. Das Luzerner Sinfonieorchester will mit seinem Klavierfestival international mitspielen, als experimentierfreudig und aussergewöhnlich gelten. Gelingen soll dies dank «Pianiste Associée» Martha Argerich, Film- und Lichtdesignformaten und einer bunten Mischung aus Klavierrezitalen, Kammermusik und Sinfoniekonzerten – alles kombiniert in den langen, zweiaktigen Abendkonzerten. Das Orchester lud am Montag zur Eröffnung der fünften Ausgabe von «Le Piano Symphonique» ins KKL. Vorweg: Die Risikokalkulation ging auf.

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