27.02.2026, 14:23 Uhr
updateAktualisiert: 27.02.2026, 14:35 Uhr
Roman Kühne
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Es ist immer ein Wagnis, ein Konzert mit Superlativen zu befrachten. Wird gar vom «Geigenolymp» gesprochen, legt man die Latte gefährlich hoch. Besonders, wenn der erst 30‑jährige Inmo Yang hierzulande noch kein geläufiger Name ist. Gewiss, er gewann schon vor einem Jahrzehnt den «Premio Paganini» und vor drei Jahren den Sibelius‑Wettbewerb. Doch ob all dies reicht, um die himmlische Höhe zu erreichen.
