02.02.2026, 14:39 Uhr
updateAktualisiert: 02.02.2026, 22:03 Uhr
Andréas Härry
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Ende der Pause. «Was haben die grad zu sich genommen?» Das gesamte Luzerner Orchester Santa Maria schläft – auf der Bühne. Das Cello quer über den Körper, die Geige schlaff herabhängend, der Kopf eines Musikers direkt im Schlagzeug versunken. Dirigent Droujelub Yanakiew liegt in bequemer Seitenlage auf seinem Podest. Da betritt Magier Alex Porter die Bühne und erweckt – «Boléro» von Ravel oblige – als Erstes den Trommler zum Leben.
