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Wenn der Boléro weckt: Alex Porter und das Orchester Santa Maria verzaubern mit Musik und Magie

Orchester im zeitweiligen Tiefschlaf, Magier in Hochform: Ein Sonntagabend zwischen Debussy, Ravel und Illusion – ruhig, klug und verblüffend.
Alex Porter bringt Stühle zum Tanzen, das Orchester Santa Maria sorgt für das passende Ambiente.
Foto: Manuela Jans-Koch (Luzern, 1. 2. 2026)

Ende der Pause. «Was haben die grad zu sich genommen?» Das gesamte Luzerner Orchester Santa Maria schläft – auf der Bühne. Das Cello quer über den Körper, die Geige schlaff herabhängend, der Kopf eines Musikers direkt im Schlagzeug versunken. Dirigent Droujelub Yanakiew liegt in bequemer Seitenlage auf seinem Podest. Da betritt Magier Alex Porter die Bühne und erweckt – «Boléro» von Ravel oblige – als Erstes den Trommler zum Leben.

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