Kinder lebten in einer Welt voll Fantasie. Und diese sei unkontrollierbar wie Träume, so die Luzerner Psychoanalytikerin Cristina Casagrande auf Anfrage. Menschen hätten keinen Einfluss auf das, was in ihren Träumen erscheine, denn diese kämen aus dem Unbewussten. Träume seien psychische Notwendigkeiten. Wir müssten sie quasi träumen. Gerade in frühen Lebensphasen könnten sie sehr bereichernd, fast heilig sein, regt sie an. Aus den Beobachtungen von drei Bäumen und drei Hühnern inmitten Ruinen schöpfe Wim Wenders, Nachkriegskind und Kultregisseur, sogar für aktuelle Filme.
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