Ausgegrenzt und verfolgt

«Ich bin Zigeunerin und stolz darauf»: Noch heute müssen Jenische wegen ihrer Herkunft negative Reaktionen befürchten

Die Jenischen eint eine Kultur, Sprache und eine gemeinsame Geschichte der Ausgrenzung, Diskriminierung und Verfolgung.
Auf der Flucht ins Tessin: Die jenische Familie Franz und Frida Huser-Storrer 1929 auf der Axenstrasse.
Foto: Privatarchiv Isabella Huser
In der Schweiz sind die Jenischen seit 1997 als nationale Minderheit anerkannt. Die Volksgruppe eint eine gemeinsame Sprache, Kultur und Geschichte. In Deutschland und Österreich kämpfen sie, mit Verweis auf die Schweiz, für die Anerkennung. Umgekehrt ...

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