Ein Literaturdozent als Held eines dystopischen Romans? Das scheint zunächst keine spannende Idee. Dieser Erzähler im Jahr 2119 ist kein Indiana Jones, der sich mit Peitsche den Weg zu Geheimverstecken freischlägt. Er wird weder von Warlords entführt noch wird er Zeuge eines apokalyptischen Untergangs von Grossstädten. Thomas Metcalfe hockt die meiste Zeit in Archiven und am Laptop. Für sein Buch über ein verschollenes Langgedicht aus dem Jahr 2014 ist er auf alle möglichen Quellen angewiesen.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
