Was der Betrachter hier sieht, ist nie nur das, was er sieht. Es ist auch das, was er erinnert: Formen, Muster, kulturelle Ikonen. Und in genau dieser Überlagerung von Betrachtung und Erinnerung, von Sehen und intuitivem Wissen liegt die Faszination der Einzelausstellung «Shells» des schweizerisch-amerikanischen Künstlers Greg Parma Smith. Die Werke des 1983 in Cambridge in Massachusetts Geborenen überraschen im Museum im Bellpark zudem mit einer spannenden Mischung aus technischer Eleganz und fragiler Sinnlichkeit.
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