Ein Geständnis vorab: Ich bin mit dem Mann, über dessen Buch ich schreibe, seit über zehn Jahren befreundet. Was uns verbindet, ist jene Art von intellektueller Freundschaft, die sich nicht um Konventionen schert, dafür umso mehr um Ideen. Wer hier also eine distanzierte Betrachtung erwartet, wird enttäuscht. Wer hingegen nicht glaubt, Nähe verhindere Klarheit – der möge weiterlesen.
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