Schauspielhaus Zürich

«Sind nicht Netflix» – So rechtfertigen die Zürcher Intendanten ihre halbleeren Säle

Sie wollten das Publikum verführen, stattdessen blieb es weg. Rafael Sanchez und Pınar Karabulut über tiefe Publikumszahlen und warum die Charmeoffensive mit Mike Müller zum Saisonstart ins Leere lief.
Grosser Saal, wenig Leute: Rafael Sanchez und Pınar Karabulut vor dem Schauspielhaus Zürich.
Foto: Alex Spichale

Wir treffen Pınar Karabulut und Rafael Sanchez am Pfauen, kurz vor der Premiere des «Sommernachtstraums». Karabuluts zweite Regie am Haus soll ganz «unverschämt» werden, und die Erwartung ist gross, dass sie wie ihr opulenter «Gattopardo» ein Publikumsrenner wird.

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