Beromünster

Ohrwürmer aus dem Mittelalter: Wo uns Gregorianik noch heute begegnet

Gregorianische Choräle sind über 1000 Jahre alt und wirken bis heute in Kirchenmusik, Klassik und Popkultur nach. Am Stift Beromünster entsteht nun ein Zentrum für ihre Erforschung und Pflege.
Mönchskutte und Kreuz: Gregorianische Choräle wirken weit übers Klischee hinaus.
Foto: Andrea Zahler/zvg
Wer «Ameno» hört, denkt vielleicht an Mönche in Kutten, mittelalterliche Klostermauern, an «Der Name der Rose». Dabei ist der Hit der französischen Formation Era aus den 1990er-Jahren gar keine Gregorianik, nicht einmal das Latein ist echt. Aber die Assoziation funktioniert ...

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-